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Informationspflichten nach Trinkwasserverordnung (TrinkwV)

Regelmäßige internetbasierte Information der Verbraucher nach § 46 TrinkwV

Anschrift

GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen, Bönen, Bergkamen
Poststraße 4
59174 Kamen

Netzbetreiber: GSW Wasser Plus

Wasserversorgungsgebiet

Das Wasserversorgungsgebiet umfasst die Flächen der Gemeinde Bönen und die der Städte Kamen und Bergkamen

Anzahl der versorgten Personen

  • Gemeinde Bönen: 17.734
  • Stadt Kamen: 42.319
  • Stadt Bergkamen: 49.143

Stand: 31.12.2024, Quelle: Wikipedia

Wassergewinnungsverfahren

Wasserbezug über Wasserlieferanten, Aufbereitungsverfahren: künstliche Grundwasseranreicherung über Ruhrwasser mit Vorreinigung

  • Angewendete Verfahren Wasseraufbereitung 
    Wasserwerk Echthausen: weitergehende Aufbereitung und Nachbehandlung mit physikalischer Entsäuerung und Desinfektion

  • Wasserwerk Halingen: Nachbehandlung mit Anhebung des pH-Wertes und Desinfektion

Eingesetzte Aufbereitungsstoffe und angewendete Desinfektionsverfahren

  • Wasserwerk Echthausen: Flockungshilfsmittel Polyaluminiumchlorid (bei Bedarf) Aktivkohle, Ozon, Quarzsand, Anthrazit, 
    Desinfektionsverfahren: Natriumhypochlorit (ersatzweise), UV-Bestrahlung

  • Wasserwerk Halingen: Aktivkohle, Natronlauge, 
    Desinfektionsverfahren: Natriumhypochlorit (ersatzweise), UV-Bestrahlung

Untersuchungsergebnisse

Aktuelle Trinkwasseranalyse

Wasserhärte

  • Wasserwerk Echthausen: Härtebereich weich: 7,1 °dH oder 1,27 mmol/l, Kalium: 2,3 mg/l, Magnesium: 5,7 mg/l
  • Wasserwerk Halingen: Härtebereich weich: 8,1°dH oder 1,44 mmol/l, Kalium: 2,9 mg/l, Magnesium: 6,0 mg/l

Einteilung Härtebereich

  • Härtebereich weich: weniger als 8,4°dH oder 1,5 mmol/l
  • Härtebereich mittel: zwischen 8,4 und 14°dH oder zwischen 1,5 bis 2,5 mmol/l
  • Härtebereich hart: mehr als 14°dH oder 2,5 mmol/l

Risikomanagement

Die GSW betreiben ein Risikomanagementsystem nach DIN ISO 15975-2 mit den Ergänzungen nach dem DVGW-Merkblatt W1001. Im Risikomanagementsystem werden einzelne Risiken betrachtet und die Schadenshäufigkeit und das Schadensausmaß vor und nach gegensteuernden Maßnahmen bewertet. Gegensteuernde Maßnahmen können sowohl technischer, organisatorischer oder personeller Art sein.

Das Risikomanagement der GSW wurde in der Prüfung nach Technischem SicherheitsManagement TSM des DVGW (Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V.) geprüft und als wirksam bewertet. Damit stellen die GSW einen sicheren, zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb der Wasserversorgung sicher. 
Sämtliche Vorlieferanten der GSW haben ebenfalls eine Prüfung nach TSM abgelegt und bestanden. Damit ist auch hier der sichere, zuverlässige und wirtschaftliche Betrieb in der Kette von der Wassergewinnung über Verteilung bis zum Endkunden gewährleistet.

Empfehlungen zu Wassersparmaßnahmen

Unsere Wasserspartipps - clever, einfach, umweltfreundlich

Empfehlungen zur Vermeidung einer Schädigung der menschlichen Gesundheit durch stagnierendes Trinkwasser

Risiken vermeiden

Eigentümerstruktur

  • GSW Wasser plus GmbH ist eine gemeinsame Tochter der GSW und der Gelsenwasser AG (jeweils 50 %)
  • GSW Anteilseigner: Gemeinde Bönen mit 16 %, Städte Kamen und Bergkamen mit jeweils 42%

Wasserpreis

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